E ine professionelle WordPress-Website startet 2026 bei 2.500 Euro – abhängig von Umfang, Funktionen und individueller Gestaltung liegt der tatsächliche Preis darüber. Was den Preis treibt, welche laufenden Kosten dazukommen und woran Du seriöse Angebote erkennst, liest Du hier.

Die Projekttypen im Überblick

  • Onepager / Landingpage (ab 2.500 Euro): eine Seite, klares Ziel – sinnvoll für Kampagnen oder den schnellen Start.
  • Unternehmenswebsite: 5–15 Seiten, individuelles Design, Kontaktmöglichkeiten, SEO-Grundlagen – der häufigste Fall.
  • Umfangreiche Projekte: individuelle Funktionen, Buchungssysteme, Mehrsprachigkeit oder Shop-Anbindung – der Preis richtet sich nach dem konkreten Funktionsumfang.

Baukasten-Websites sind günstiger im Einstieg – warum sie langfristig oft teurer werden, erklärt unser Artikel zu individuellem Webdesign.

Was den Preis treibt

Drei Faktoren bestimmen den Aufwand: Konzeption (Wie viel Strategie und Struktur steckt dahinter?), Individualität (Template-Anpassung oder eigenes Design?) und Funktionen (Formulare, Buchungen, Schnittstellen). Reine Seitenzahl ist dagegen ein schwacher Indikator – fünf durchdachte Seiten schlagen zwanzig lieblose.

Die laufenden Kosten nicht vergessen

Nach dem Launch fallen an: WordPress Hosting (ab 13 Euro monatlich), WordPress Support mit Updates und Backups (ab 59 Euro monatlich) sowie optional laufende SEO- und GEO-Betreuung. Seriöse Angebote weisen diese Posten getrennt aus – bei uns ist das erste Jahr Hosting bei jedem Webdesign-Projekt inklusive.

Woran Du seriöse Angebote erkennst

  • Der Anbieter fragt nach Zielen und Zielgruppe – nicht nur nach Seitenzahl.
  • Das Angebot trennt Einmalkosten von laufenden Kosten.
  • Nutzungsrechte, Zeitplan und Leistungsumfang stehen schriftlich fest.
  • SEO-Grundlagen und Responsive Design sind Standard, kein Aufpreis.

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Eine Agentur liefert Design, Entwicklung, Hosting und Support aus einem Team – mit Vertretung, Projektmanagement und Verantwortung für das Gesamtergebnis. Was das konkret bedeutet, zeigt unsere Seite zur WordPress-Agentur.

Ja – das ist oft der klügere Weg: erst ein fokussierter Auftritt mit den wichtigsten Seiten, dann schrittweiser Ausbau nach echten Anfragen und Daten. Wichtig ist eine Struktur, die mitwachsen kann.

Mit einem kurzen Briefing: Ziele, gewünschte Funktionen, vorhandene Inhalte. Im kostenlosen Erstgespräch zu unserem WordPress Webdesign erhältst Du ein konkretes Angebot statt einer Preisspanne.

Nicht unbedingt. Ein niedriger Preis spart oft an Konzeption, Support oder Nutzungsrechten – Kosten, die später an anderer Stelle wieder auftauchen, etwa bei einem aufwändigen Relaunch nach wenigen Jahren.

Die genannten Preise verstehen sich als Nettobeträge, wie in der Branche üblich – ein konkretes Angebot weist Brutto- und Nettobetrag immer getrennt aus.

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